Cocomore Job-Check: Was macht eigentlich ein Art Director?

20.12.2016 Martin Geist

Andreas

 

Weiter geht’s mit unserer Blog-Reihe über Cocomore-Jobs und die dazugehörigen Gesichter. Diesmal ist Andreas Burri gefragt: Er erzählt uns etwas über die Aufgaben eines Art Directors in der Kreation von Cocomore.

 

Martin: Wie lange bist du schon bei Cocomore und welche Aufgaben landen auf deinem Tisch?

Andreas: Gefühlt schon immer, aber tatsächlich sind es im Oktober zwei Jahre. Mein Aufgabenbereich ist ganz schön vielseitig. Gerade mache ich zum Beispiel viel im Social-Media-Bereich: Ideen entwickeln, Konzepte erstellen und grafisch umsetzen. Dazu gehören Shootings, was ich klasse finde, weil man dann mal aus dem Büro rauskommt. Mein Spezialgebiet sind Motion Graphics, sprich: Bewegtbild. Deshalb komme ich auch bei anderen Projekten oft zum Einsatz, wenn es um Videos geht.

Gibt es etwas, das du an deinem Job besonders magst?

Da gibt es einiges. Da ich mit Video, Fotografie und Animation ein relativ breites Spektrum abdecke, ist die Arbeit wahnsinnig abwechslungsreich. Außerdem finde ich es toll, dass ich viel Mitspracherecht habe und ständig kreativ sein kann. Hinzu kommt die super Atmosphäre in unserem Team und dass wir auf Augenhöhe miteinander kommunizieren – ich kann mich also wirklich nicht beklagen. Na gut, wenn ich hin und wieder etwas texten muss, tue ich mich teilweise ganz schön schwer, aber grundsätzlich gilt: Es gibt nichts, was man nicht lösen kann.

Martin: Was muss man für den Job als Art Director mitbringen?

Man sollte sämtliche Adobe-Produkte beherrschen, das ist vermutlich klar. An allererster Stelle steht aber Kreativität. Außerdem sollte man seine Fähigkeiten stetig ausbauen und mit Leidenschaft einsetzen. Ob das nun eher Fotografie, Design, Illustration oder etwas anderes ist, spielt keine Rolle. All diese Skills werden häufig gebraucht, es gibt also genügend Einsatzmöglichkeiten.

Hast du einen Tipp für Einsteiger?

Man sollte sämtliche Adobe-Produkte beherrschen, das ist vermutlich klar. An allererster Stelle steht aber Kreativität. Außerdem sollte man seine Fähigkeiten stetig ausbauen und mit Leidenschaft einsetzen. Ob das nun eher Fotografie, Design, Illustration oder etwas anderes ist, spielt keine Rolle. All diese Skills werden häufig gebraucht, es gibt also genügend Einsatzmöglichkeiten.

Wichtig ist, zu 100 Prozent hinter seinen Ideen und Visionen zu stehen und sich nicht zu schnell von anderen Meinungen irritieren zu lassen. Denn schließlich muss man am Ende auch den jeweiligen Kunden von der eigenen Arbeit überzeugen.

Welches Projekt aus deiner Cocomore-Zeit hat sich bei dir besonders eingebrannt?

Haha, ein perfektes Stichwort! Im Sommer hatten wir ein Shooting im Frankfurter Ostpark und waren so in die Arbeit vertieft, dass ich mir einen üblen Sonnenbrand geholt habe, ohne es zu merken. Das kann eben auch mal passieren.

Zu guter Letzt: Woher nimmst du die Inspirationen für deine gestalterische Arbeit?

Ich bin viel im Netz unterwegs, auf Webseiten von Künstlern und Kreativen. Da stolpert man über viele großartige Dinge. Aber auch der Alltag kann Inspiration bieten: Street Art, eine zufällig aufgeschnappte Unterhaltung oder ähnliches. Oft genügt es einfach, die Augen offen zu halten.